Trost spenden für Kranke

Wer krank ist, kann immer gut Trost gebrauchen. Um Trost zu spenden, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Viele Kranke freuen sich sicherlich über Ablenkung, hilfreich sein können aber auch aufmunternde Worte. Dafür eignet sich zum Beispiel eine klassische Postkarte mit Genesungswünschen.

So wird dem Kranken gezeigt, dass man an ihn denkt, ihn wertschätzt und dass man ihm wünscht, bald wieder gesund zu werden. Der Kranke bekommt so vielleicht das Gefühl, nicht allein da zu stehen, sondern Menschen zu haben, die an seinem Leid Anteil nehmen und für ihn da sind. So lassen sich Freundschaften festigen und Bekanntschaften vertiefen, es steigert die Sympathie zwischen Chef und Angestelltem oder pflegt neu geschlossene Bekanntschaften. Wir zeigen mit unseren aufmunternden Worten, dass wir die kranke Person auch schätzen, wenn sie mal nicht fröhlich und gesund ist. In welcher Form der Trost-Gruß geschickt wird, hängt ganz von den persönlichen Vorlieben ab.

Der Weg per Post ist klassisch und weiterhin empfehlenswert. Auch der elektronische Weg ist erlaubt – SMS und Email sind zwar weniger kreativ, aber den Kranken kommt es meist auf den Inhalt und nicht auf die Form an. Möglich ist auch eine E-Card zum Trost zu verschicken, die dann widerrum ein bisschen ausgefallener ist. Wer aber die größte Überraschung beim Trost spenden erreichen möchte, sollte vielleicht doch lieber auf die handgeschriebene Kartezurückgreifen, vor allem, weil diese heutzutage wirklich selten geworden sind.

Durch Trost spenden geht es Kranken oftmals direkt besser

Durch Trost spenden geht es Kranken oftmals direkt besser

Natürlich kann man sich auch etwas wesentlich Ausgefalleneres ausdenken, um Trost zu spenden. Persönliche Besuche beim Kranken sind nicht immer angebracht. Wenn der Chef gerade im offenen Krankenhauskittel mit Schlauch im Arm im Krankenbett liegt, wird er sich vielleicht nicht immer freuen, in diesem Moment Besuch von seinen Mitarbeitern zu bekommen. Wenn man aber ein engeres Verhältnis zum Kranken hat und dessen Gesundheit es zulässt, können Besuche durchaus aufmunternd wirken und Trost spenden. Viele Kranke freuen sich über Ablenkung jeder Art. Man könnte zum Beispiel ein Buch zum Vorlesen oder einen Film mitbringen, dem Kranken zum Trost eigene Krankheitsgeschichten erzählen oder, je nach Gesundheitszustustand, etwas Leckeres zum Essen dabei haben. Vorher könnte man sich bei den Angehörigen erkundigen, was zum Beispiel der Lieblingskuchen des Patienten ist und ihm damit eine Freude bereiten. Bei kleinen Patienten können auch Klinik-Clowns Trost spenden. Diese sind extra dafür da, um Kinder von ihrem Leiden abzulenken und ihnen eine Zeitlang Spaß und eine gesunde Portion Lachen zu bringen. Dem Kranken selbst gute Bücher oder Zeitschriften mitzubringen, ist sicherlich auch immer eine gute Idee.

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